Ungarn im TV - Charly´s Bücherstube

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Ungarn im TV

Ich denke oft an Piroschka  Deutschland, 1955
FR 20.7., 12:30 Uhr, MDR  SO 22.7. 05:55

Ein deutscher Austauschstudent verbringt seine Sommerferien in einem kleinen Pusztaort. Dort verliebt sich Piroschka, die hübsche Tochter des Stationsvorstehers, in den jungen Mann, ohne dass dieser anfangs recht begreift, was das temperamentvolle Mädchen für ihn empfindet.

Im Jahre 1925 fährt der deutsche Austauschstudent Andreas auf einem Donaudampfer nach Ungarn. Unterwegs verliebt er sich Hals über Kopf in die blonde Greta , die in der Türkei eine neue Stelle als Sekretärin antreten, vorher aber noch am Plattensee Urlaub machen will. Gemeinsam macht man in Budapest Station; leider verpatzt ein allzu anhänglicher Geiger ihnen dort das erhoffte Schäferstündchen. So bleibt es bei einem vielsagenden Händedruck zum Abschied und beim Austausch von Adressen. Am nächsten Tag reist Andreas in den abgelegenen Pusztaort, wo er seine Sommerferien verbringen will. Schon im Zug bekommt er einen Vorgeschmack auf die ungarische Gastfreundschaft. Ähnlich überschwänglich ist der Empfang auf dem Bahnhof des kleinen Ortes, wo Stationsvorsteher Istvan Rásc seines Amtes waltet. Er hat eine 17-jährige Tochter namens Piroschka , die besser Deutsch versteht und spricht, als Andreas ahnt. Bald sind Piroschka und er unzertrennlich. Eines Tages kommt eine Postkarte vom Plattensee. Dass diese von einem Freund stammt, wie Andreas ihr vorschwindelt, glaubt Piroschka einfach nicht. Sie folgt ihm heimlich, als er zu Greta fährt, und so sieht Andreas sich plötzlich zwei hübschen Mädchen gegenüber.

Kurt Hoffmann inszenierte diese beschwingte Filmkomödie voller heiter-nostalgischer Pusztaromantik mit Liselotte Pulver in der Hauptrolle. Sie feierte als Piroschka ihren ersten ganz großen Erfolg. Vorlage: Nach dem gleichnamigen Roman von Hugo Hartung

Die Donau - Lebensader Europas
Deutschland, 2012
FR 27.7., 10:25 Uhr, BR

Schon Napoleon nannte die Donau die „Königin der Flüsse Europas“. Kein anderer Fluss der Welt kann sich mit der kulturellen und geschichtlichen Vielfalt der Städte und der Landschaften messen, die die Donau durchfließt. Fast 3.000 Kilometer legt sie auf ihrem Weg von ihrer Quelle im deutschen Schwarzwald bis zu ihrem Delta im Schwarzen Meer zurück. Heute durchquert der Strom zehn Länder und vier Hauptstädte.
Details
Fast 3.000 Kilometer legt die Donau auf ihrem Weg von ihrer Quelle im deutschen Schwarzwald bis zu ihrem Delta an der rumänisch/ukrainischen Küste des Schwarzen Meeres zurück.Als Lebensader verbindet der Fluss spektakuläre Landschaften: die Karstschluchten der Schwäbischen Alb, die endlosen Weiten der Puszta, schneebedeckte Gipfel des Alpenvorlandes, die imposanten Canyons des Eisernen Tores, ein einzigartiges Flussdelta, in dem die Donau die größte Schilflandschaft der Erde bildet.An der Theiss, dem längsten Zufluss der Donau in der ungarischen Puszta, kann sich an manchen Frühsommerabenden ein ganz besonderes Spektakel ereignen. Etwa Ende Mai/Anfang Juni kommen üblicherweise genau zum Einbruch der Dunkelheit Massen von Eintagsfliegen an die Wasseroberfläche, schlüpfen und paaren sich. Im Oktober erreichen die ersten Gäste aus der Arktis die charakteristische Steppenlandschaft der Puszta zwischen Donau und Theiss. Hier machen Millionen von Zugvögeln auf ihrer Reise in den Süden Rast. Gänse und Kraniche landen in der ungarischen Tiefebene. Sie bleiben so lange, bis strenger Frost sie zum Weiterflug in den Süden zwingt. Schon sehr früh bringt der Nordwind eisige Polarluft und lässt die Temperaturen weit unter den Gefrierpunkt sinken. Über Nacht hat sich die erste Eisschicht am Wasser gebildet. Unglaublich, aber die Donau ist komplett zugefroren, auf einer Strecke von Wien bis ins Schwarze Meer ist sie mit Eis bedeckt. Es ist wie in der Arktis, aber dadurch hat die Donau im Film ein neues, spektakuläres und unbekanntes Gesicht bekommen.

Urlauber auf Kreuzfahrt
Mit dem Flussdampfer die Donau entlang
Folge 2
FR 27.7., 13:15 Uhr, 3sat

Flusskreuzfahrten werden immer beliebter. Heißbegehrt sind dabei vor allem Touren entlang der Donau. Highlights sind atemberaubende Landschaften und der Besuch europäischer Hauptstädte. Die „ZDF.reportage“ begleitet eine donau-Kreuzfahrt von Passau bis Budapest. Der Film blickt hinter die Kulissen der Kreuzfahrtschiffe und begleitet Touristen an Bord und an Land. Schon der Start ist spannend: Wer morgens in Passau als erster ablegt, kommt am schnellsten durch die Schleuse. Doch das gelingt nur, wenn alle pünktlich an Bord sind, sonst drohen lange Wartezeiten. Für Kreuzfahrtleiter Mirko Scheffe ist das Einchecken der Gäste die erste große Herausforderung einer siebentägigen Reise über die Donau. Erst wenn er sein OK gibt, kann Kapitän Hans Waba die Motoren starten. Auf den erfahrenen Mann am Steuerrad warten anspruchsvolle Manöver. Direkt hinter der deutschen Grenze, an der Schlögener Schlinge, muss er mit dem 135 Meter langen Schiff durch zwei dicht aufeinanderfolgende Haarnadelkurven. Während auf der Brücke höchste Konzentration gefragt ist, können die Passagiere die atemberaubende Landschaft genießen. Während bis zu 214 Passagiere an Bord entspannen, hat Kreuzfahrtleiter Mirko Scheffe viel zu tun. Er muss jeden Landgang organisieren und achtet penibel auf die Einhaltung des knappen Zeitplans.

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